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Focus-Stacking mit der Spitzmaschine Jupiter 1G von Guhl und Harbeck Hamburg

Mein erstes mal ist es nicht, diese Technik „Focus-Stacking“ zu nutzen, denn dies tat ich schon in der Landschaftsfotografie. Jedoch im Nahbereich, ist es das erste Mal.

Als Objekt kam die nun mittlerweile über 100 Jahre alte Spitzmaschine von Guhl & Harbeck aus Hamburg zum Einsatz.

Mit diesem Beitrag möchte ich weniger auf die angewandte Technik eingehen, sonder eher auf das Objekt also die Spitzmaschine aufmerksam machen, denn das ist ein ziemlich cooles altes Gerät. Das Ergebnis des Spitzens hat mich nach dem Reinigen der Maschine ganz schön überrascht. Zudem habe ich noch keine Spitzergebnisse im Internet finden oder sehen können. Lediglich die Maschine.

Zur Jupiter 1G

Die Spitzmaschine wurde gegen 1905 hergestellt und ist ein Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst. Patentiert wurde die Maschine dann auch um die Zeit. Es gibt noch eine Vorgängerversion die etwas einfacher ausfällt als die 1er Version. Als Beispiel hat die Jupiter 1G einen Spänebehälter bekommen. Das G an der 1 bedeutet, dass diese Version ein Gewicht verbaut hat, welches zur Beschwerung der Maschine dient. Diese Modelle sind laut Recherche wohl seltener als die ohne „G“.

Nun zu den Bildern und Spitzergebnissen:

Vielleicht bekommst du ja jetzt auch Lust, dir so eine tolle Maschine anzuschaffen. Es gibt immer wieder mal gute Angebote. Einfach geduldig sein und die Preise vergleichen und im Blick behalten 🙂

Die Nacht der Kunst in Leipzig 2021

Das war mein erstes Mal bei der Nacht der Kunst in Leipzig – www.ndk-leipzig.de und es war aufregend. Ich durfte im Kaufland auf der Georg-Schuhmann-Straße ausstellen, wo auch die feierliche Eröffnung mit dem Oberbürgermeister Herr Burghard Jung stattfand.
Ich hatte das Glück direkt neben meinen jetzig neuen Kollegen Mahmoud Dabdoub – www.dabdoub.de ausstellen zu dürfen. Am Ende hatte er mir noch eins seiner Werke, welches er noch für mich signierte, geschenkt – riesen DANK dafür! Ein sehr herzlicher und sympathischer Mensch den es nicht oft genug geben kann.
Ganz großes Dankeschön geht hiermit an Frau Herrlich und natürlich an Herr Dabdoub, welche ich beide spätestens nächstes Jahr, zur nächsten Ausstellung wieder sehen darf 😊 und ich bedanke mich für die zahlreichen Tipps bei Katja Gattung – www.katija-art.de und ihrer Begleitung Kassandra.

Ansonsten war die Ausstellung ein guter Erfolg was meine Arbeit betrifft. Ich habe wieder Ambitionen gefunden weiter zu machen und nicht aufzuhören. Das Resultat ist dieser Blog-Beitrag und ich aktualisiere meine Website auf neustem Stand. Alte Bilder werde ich neu auflegen, da ich über neue Techniken und Hardware verfüge. Dementsprechend lohnt es sich, immer mal vorbei zu schauen.
Ich halte mich kurz und lasse ein paar meiner mobilen Schnappschüsse für sich sprechen.

Erfahrungsbericht – Teufelsberg in Berlin 2020

Am Samstag, den 30.08.2020 bin ich mit einem Kumpel spontan nach Berlin. Am frühen Abend sind wir am Fuße des Berges angekommen. Wir machten uns direkt auf den Weg nach oben. Ich war vor einigen Jahren schon vor Ort und hatte mir gedacht, dass ein zweites mal nicht schaden kann, denn schließlich verfüge ich auch über eine neue Kamera und neue Graffitis zieren ebenfalls die Wände.

Auf dem Berg angekommen empfing uns ein Schild worauf stand, dass die Besichtigung nicht mehr möglich sei. An der Kasse war jedoch noch jemand. Ich ging zu ihm und fragte, ob wir noch rein kommen würden. Er meinte nur „klar, wir haben bis 20 Uhr geöffnet“. Ich meinte, dass unten am Schild was anderes steht. Er meinte, dass das stimmen würde und er zu faul sei, das Schild beiseite zu räumen. Es handelte sich immerhin um eine Entfernung von 10-15m.

5,00€ Eintritt – geht klar. Als wir den Rundgang begonnen hatten merkten wir, dass man gar nicht ins Hauptgebäude kommt. Es ist nämlich gesperrt. Es gibt keine legale Möglichkeit auf das Dach zu kommen – das eigentliche Highlight aus meiner Sicht. Es geht wohl um Brandschutz und oder Einsturzgefahr und das Bauamt müsse das abnehmen. Wann das passieren soll steht in den Sternen.

Am Eingang hätte ich mir eine Info darüber gewünscht, dass man nicht mehr alles sehen kann. Dementsprechend auch eine Minderung des Eintritts. Ich hoffe der Beitrag erreicht ein paar Leute die mit dem Gedanken spielen die Anlage zu besuchen. Ich finde sie sehr sehenswert, aber wirklich schade, dass man den selben Betrag zahlt und nur drumherum laufen kann. Zumindest gibt’s Getränke und Toiletten oben.

Ich habe es getan!

Ich habe meine Website erneuert und somit sind auch die alten Blogpost’s verschwunden. Zeit und Platz für Neue.
Das Design der Seite hat sich geändert und ich lobe es mir sehr. So übersichtlich, aufgeräumt, minimalistisch und funktionell. So wie ich es mir immer vorgestellt habe. Sogar ein neues Logo habe ich mir zurecht gebastelt. Der alte Panther hatte leider keinen Platz mehr gefunden. Vielleicht hab ich mal noch eine Idee dafür.

Da ich öfters in der Sächsischen Schweiz bin, werde ich auch immer mal ein paar kleine Blogpost’s dazu veröffentlichen. Dabei gehe ich auf Tageszeit, Parkgebühren, Wegstrecke, Wettersitutation usw. ein.
Ansonsten war reisetechnisch Jordanien, jetzt, Ende März geplant, doch das Covid-Virus macht mir einen Strich durch die Rechnung. Die Grenze zu Jordanien ist vorrübergehend geschlossen. Vielleicht werde ich Ende des Jahres dort vorbei schauen. Solange kann ich noch etwas planen und mich um die Website kümmern.
Nun heißt es erstmal meine Küche fertig bauen und ein paar Kleinigkeiten an der Website tätigen 🙂